Über mich 2018-06-19T15:12:56+00:00

ÜBER MICH

Steckbrief

Name Patricia Burger
Jahrgang

Familienstand

Beruf

Ausbildung

Hobbys

Juli 1982

verwitwet, keine Kinder

Heilpraktikerin

Abitur, Grundstudium Pharmazie, duales BWL-Studium, Heilpraktiker-Ausbildung

Tanzen (Standard, Latein, Tango argentino), gute Gespräche, Natur, Klavierspielen.

Wie ich wurde, was ich heute bin

Hier ist meiner Ansicht nach der richtige Ort auf dieser Website um etwas zu philosophieren und Ihnen die Möglichkeit zu geben, mich etwas besser kennenzulernen. Ich möchte Ihnen auch Ausschnitte aus meinem bisherigen Werdegang beschreiben:

Ich erlebte eine Bilderbuch-Kindheit, heiratete einen, in meinen Augen, tollen jungen Mann und hatte mit Anfang 20 erst einmal alles, was ich mir bisher von meinem Leben gewünscht und erträumt hatte.

Nach kurzer, intensiver Ehe nahm das Leben mir mein Glück weg. Mein Mann starb ganz plötzlich und ich sah weder privat noch beruflich eine Perspektive. So begann mein (Irr)-Weg durch das Leben. Wer war ich? Was wollte ich? Warum habe ich verloren, was ich hatte und so liebte? Wie sollte ich alleine weiterleben? Alle diese Fragen und noch viele, viele mehr galt es nun für mich zu beantworten. Die Liebe und Unterstützung meiner Ursprungsfamilie hatte ich zu jedem Moment sicher, nur auf meinem Weg war ich trotzdem ganz alleine. Niemand verstand mich wirklich und konnte mir helfen; teilweise verstand ich mich selbst auch nicht und wir alle waren hilflos – mein Umfeld UND ich. Aber es half alles nichts und das Leben ging jeden Tag weiter.

Ich beendete mein BWL-Studium, obwohl ich es nur meinem Mann und dem gemeinsamen Lebensprojekt zuliebe begonnen hatte.
Aber nun, ohne ihn, war alles wieder auf Anfang gestellt. Ich erinnerte mich an meine früher gehegte Faszination für die Gesundheit und arrangierte mir ein Praktikum im Krankenhaus. Über einen glücklichen Zufall bekam ich Kontakt zu einem Chefarzt der Anästhesie, der mir ein Praktikum bei sich im OP anbot. Ich stand am OP-Tisch, durfte “assistieren” (d. h. Haken halten) und erlebte, was Krankheiten bedeuten können. – Eine beeindruckende Zeit. Ich wollte gerne endlich auch ein Medizinstudium beginnen, zu dem ich mich mit 19 Jahren noch nicht getraut hatte. Leider klappte es mehrfach nicht mit der Zulassung. Um doch endlich aus dieser “Warteschleife” meines Lebens auszubrechen, schrieb ich mich für die Vollzeit-Ausbildung zur Heilpraktikerin in einer Schule ein und konnte die Ausbildung nach 1,5 Jahren erfolgreich abschliessen. Danach erlernte ich viele unterschiedliche Therapiemethoden, unter anderem die Cellsymbiosistherapie, die sich durch verschiedene Hospitationen zu meiner Haupt-Therapie entwickelte. Es ist ein Therapiekonzept, welches sich mit Laboranalysen, Infusionen, Nahrungsergänzung und Ausleitung beschäftigt. – Genau das Richtige für meinen Verstand, der so gerne strukturiert, präzise und logisch vorgeht.

Aber während der Jahre der Ausbildung war in mir auch immer diese spirituelle Komponente, die sich fragte, was wohl die Seelen der Menschen in Narkose auf dem OP-Tisch mitbekommen, wieso die Menschen diese Krankheiten hatten und wie wohl die Ärzte all diese belastenden Einsätze (ob als Notarzt oder im OP) verarbeiten konnten. Ich fragte mich immer wieder, was der Sinn des Ganzen hier sein soll und besonders, was in diesem gesamten “Zirkus” MEINE Aufgabe ist??? Ich las viele Bücher, machte eine 3-wöchige Ayurveda-Kur, sprach mit vielen Menschen und fuhr mehrfach zu Freunden nach Indien um Hinweise und ggf. Antworten zu finden.

Heute, nach über zehn Jahren dieser Suche habe ich DIE Antwort noch nicht gefunden. Ich weiß allerdings, dass das Leben macht, was es will und dass es wohl nicht wollte, dass ich an der Seite eines sehr anstrengenden Jungunternehmers mit Kindern, Haus und Firma enden sollte. Ich habe mich an einem gewissen Punkt dem (meinem) Leben ergeben. An manchen Tagen ist es ganz einfach und an anderen Tagen gelingt es mir wiederum nicht; dann sind die vielen Fragen  wieder da. In solchen Momenten hilft mein Verstand mir heraus, der mir sagt, dass der Weg noch nicht zu Ende ist, und dass ich weitermachen muss.

Seit 2017 bin ich in meinen schönen, eigenen Praxisräumen in der Hamburger HafenCity angekommen und führe meine eigene naturheilkundliche Praxis. Die zahlreichen erlernten Therapien reduzieren sich wieder auf drei, mir am Herzen liegende Bereiche: die Venen, die Zellen und die Emotionen. Durch die Cellsymbiosistherapie beschäftigte ich mich mit Infusionen, im Krankenhaus hatte ich gelernt, sichere Zugänge zu legen und diese Fähigkeit brachte mich zur Venenverödung mit Kochsalzlösung. Denn ob ich die Venenverweilkanülen in den Arm oder das Bein lege, ist vom Handling her gleich. Aus der ursprünglichen Cellsymbiosistherapie hat sich eine Art der Mitochondrienmedizin entwickelt, die ich gerne weiter verfolge und deren Kongress mir die Bekanntschaft mit der Methode von Ulrich Kohler beschert hat, dem “Loslassen von Unbewusster Schuld”. In dieser Therapiemethode hat nun endlich auch mein Herz einen Weg gefunden, mit der die Emotionen sowie Lebensthemen und -blockaden für mich behandelbar erscheinen.

Als Therapeutin, der Aufrichtigkeit, Offenheit und Menschlichkeit wichtig sind, biete ich Ihnen Begleitung an. Mit HEZR und VERSTAND stehe ich Ihrem Körper und Ihrem Herzen zur Seite, um die Bewältigung der vielfältigen Hürden im Leben zu unterstützen.

ZITAT

Dies ist mein Lieblings-Zitat. Ich habe es vor vielen Jahren irgendwo einmal gefunden und notiert. Ich glaube heute, dass ich seine Bedeutung damals noch nicht in Gänze verstanden hatte. Jedoch hat es mich schon zu der Zeit so sehr angesprochen, dass ich es bis heute behalten habe und nun hier veröffentlichen möchte:

“Ton knetend bildet man Gefäße, doch erst ihr Hohlraum gibt Ihnen Brauchbarkeit.
So gibt das Stoffliche zwar die Eignung, das Unstoffliche aber erst den Wert.”

Laotse, Tao Te King 11
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